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Erklärung unbekannter Buchstaben in der Transkription der arabischen Sprache
Das arabische Alphabet enthält gegenüber dem lateinischen zusätzliche Buchstaben mit einer teilweise sehr fremd erscheinenden Phonetik. Die folgende Tabelle soll dem Leser das Erlernen der arabischen Aussprache erleichtern und ermöglichen.
| ’ |
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’alif;, dieser Buchstabe entsteht durch einen Neuansatz im Lautgeben, wie bei beachten |
| ‘ |
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‘ayn; dieser Buchstabe entsteht durch einen kurzen Kehlkopfverschluß |
| ṭ |
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ṭa; ein volles, stumpfes t |
| z |
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za; ein gelispeltes, volles, stumpfes t |
| ḍ |
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ḍad; dieser Buchstabe entsteht bei dem Versuch ein d ohne Zungenkontakt zu den Zähnen zu sprechen. |
| ṣ |
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ṣad; ein volles, stumpfes s |
| ḥ |
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ḥa; dieses h kommt aus dem Kehlkopf |
| ġ |
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ġayn; dieser Buchstabe entspricht etwa dem deutschen r, wie bei Rhein, während das r in den folgenden Transkriptionen ein Zungenroller- R ist |
| t |
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ta; Lispellaut von t, wie im Englischen thing |
| d |
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dal; Lispellaut von d, wie im Englischen the |
| ğ |
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ğim; Quetschlaut, wie dsch im Deutschen (Dschungel), oder j im Englischen (jungle) |
| š |
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šin; Zischlaut, wie sch im Deutschen (z.B.schön), oder sh im Englischen (shoe) |
| h |
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ha; Fauchlaut, wie ch im Deutschen (z.B. Dach) |
| ā |
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Langes a |
| ī |
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Langes i |
| ū |
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Langes u |
Außerdem werden einige bekannte Buchstaben anders ausgesprochen wie gewöhnlich. So wird das r über die Zunge gerollt, wie etwa in der spanischen Aussprache; das h kommt tiefer aus der Brust und klingt etwas mehr nach, um es gegen das Kehlkopf-ḥ abzugrenzen; und das z ist ein messerscharfes s (ß).
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